28.01.2021
Hersteller erwarten steigende Absätze und Exporte von Reisemobilen und Caravans
Pressemitteilung
Exporte dürften wieder steigen
Was die Ausfuhren von Freizeitfahrzeugen angeht, mussten die Hersteller 2020 Einbußen hinnehmen. Doch die Mehrheit der Branche geht davon aus, dass künftig wieder mehr Fahrzeuge die Werke Richtung Ausland verlassen. Beim Exportgeschäft mit Caravans rechnen 55 Prozent der Unternehmen mit Zuwächsen in 2021. Knapp die Hälfte der Firmen erwartet Ausfuhren auf dem Niveau von 2020. Steigende Ausfuhren von Reisemobilen prognostizieren zwei Drittel der CIVD-Mitglieder. 33 Prozent kalkulieren mit einem gleichbleibenden Auslandsgeschäft. Dass weniger Fahrzeuge ausgeführt werden, wird also für keines der beiden Fahrzeugsegmente angenommen.
„Im vergangenen Jahr hat die Corona-Pandemie den Output in der Produktion durch temporäre Werksschließungen und stockende Lieferketten erheblich verringert“, erklärt Daniel Onggowinarso, Geschäftsführer des Caravaning Industrie Verbandes e. V. (CIVD). „Wir gehen davon aus, dass wir das Produktionsvolumen 2021 wieder steigern und so die enorm hohe Nachfrage nach Reisemobilen und Caravans in Deutschland und fast allen Teilen Europas bedienen können“, ist Onggowinarso zuversichtlich.
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