Auswirkungen auf den Caravaning-Tourismus

Wie wirkt sich das Corona-Virus auf den Caravaning-Tourismus aus?

Die Verbreitung des Corona-Virus hat fast keine Branche so hart getroffen wie den Tourismus, da touristische Reisen vorübergehend vollständig verboten wurden. Auch für den Caravaning-Tourismus hat die Pandemie weitreichende Folgen, doch inzwischen sind die Camping- und Stellplätze in Deutschland wieder überall geöffnet.
Die Bundesregierung und die Regierungen der Bundesländer hatten verfügt, dass Übernachtungsangebote bundesweit nur zu notwendigen und ausdrücklich nicht zu touristischen Zwecken genutzt werden können. Davon waren auch Camping- und Reisemobilstellplätze betroffen. Dies ließ den Caravaning-Tourismus in Deutschland flächendeckend zum Erliegen kommen. Seit Ende Mai haben alle Camping- und Reisemobilstellplätze in Deutschland wieder geöffnet.

Neustart im Caravaning-Tourismus: Wann öffnen Camping- und Stellplätze in welchen Ländern wieder?

In welchen Bundesländern Camping- und Stellplätze wann wieder geöffnet haben, erfahren Sie in dieser Übersicht.
Individuell und autark – Caravaning in der aktuellen Situation besonders sicher

Caravaning ist eine Urlaubsform, die in der aktuellen Situation besonders sicher ist, da man per se individuell und nur mit Personen des eigenen Hausstandes verreist und durch eigene Koch- und Sanitäreinrichtungen praktisch überall zuhause und dadurch weitestgehend autark ist. Der CIVD hat mit kompetenten Partnern wie dem deutschen Tourismusverband (DTV) ein Corona-Schutzkonzept erarbeitet, das auf vielen Camping- und Stellplätzen umgesetzt werden kann.

Weitere Informationen dazu finden Sie auf www.reisemobil-stellplatz.info

Weitergehende Informationen hat auch der Deutsche Tourismusverband (DTV) zusammengestellt: https://www.deutschertourismusverband.de/service/coronavirus.html

Touristische Reisen ins Ausland teilweise wieder möglich

Das Bundeskabinett hat beschlossen, die pauschale Reisewarnung für Drittstaaten außerhalb der EU Ende September auslaufen zu lassen. Das Robert-Koch-Institut wird nun für mehr als 160 Länder individuell prüfen, ob ein Zielgebiet zum Risikogebiet erklärt wird. Viele Nicht-EU-Staaten lassen ohnehin von sich aus keine Touristen einreisen.

Detaillierte, täglich aktualisierte Infos zu den einzelnen EU-Ländern finden Sie hier: https://reopen.europa.eu/de

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