
Im umweltpolitischen Bereich wirkt das CIVD-Referat Umwelt zusammen mit seinen Mitgliedsunternehmen darauf hin, den Anforderungen von Gesellschaft und Politik Rechnung zu tragen und bereits im Vorgriff auf gesetzliche Regelungen umweltverträgliche Lösungen zu finden. Dieses Leitziel wird von der Produktion über die Nutzung bis hin zur Entsorgung der Produkte verfolgt. Vor dem Hintergrund, dass die Attraktivität der Urlaubsform Caravaning direkt von intakter Natur abhängt, ist dies ein wichtiger Punkt, der zur Steigerung der Akzeptanz dieser Urlaubsform in der Öffentlichkeit von unserer Seite nach außen getragen wird.
Eines der wichtigsten Merkmale von Caravaning ist der Reiz, die Freizeit in und mit der Natur zu genießen. Die Caravaningindustrie ist sich der Bedeutung der Umwelt und der natürlichen Ressourcen für das Leben und die Gesundheit bewusst. Gleichzeitig vertritt sie die tiefe Überzeugung, Umweltinnovationen und ökologisch nachhaltige Entwicklungen vorausschauend zu verwirklichen, um die natürlichen Ressourcen zum Wohle aller zu erhalten.
Besonders notwendig ist in diesem Zusammenhang die kontinuierliche Eindämmung der Abgasemissionen der Fahrzeuge. Die Zulassungszahlen von Reisemobilen sind in den vergangenen Jahren rasant gestiegen. Aus diesem Grund orientiert sich die Caravaningbranche vorausschauend an den neusten technischen Möglichkeiten, die Belastung aus Dieselmotoren so gering wie nur möglich zu halten und ihren Teil zur Luftreinhaltung beizutragen.
Kontinuierliche Optimierungen - nicht nur bei den Verbrauchsemissionen, sonder bereits bei Entwicklung und Produktion - sollen dazu beitragen, pro-aktiv Beeinträchtigungen von Luft, Boden und Wasser durch Emissionen aus der Freizeitfahrzeugherstellung zu minimieren.
Dipl.-Chem., M.E.S.
Jost Krüger
Leiter Referat Technik und Umwelt